Muttertag

Muttertagsgedichte – liebevolle Worte an die Mutter als Muttertagsgeschenk

Verschenken Sie zum Muttertag eines der von uns zur Verfügung gestellten Muttertagsgedichte und überraschen Sie damit ihre Mutter zum Muttertag. Sagen Sie mit diesen liebevollen Worten alles Liebe zum Muttertag.

Was soll ich Dir sagen?
Was soll ich Dir geben?
Ich hab’ so ein kleines und junges Leben.

Doch hab’ ich ein Herzchen,
das denkt und spricht:
Ich hab’ Dich lieb –
Mehr weiß ich nicht !!!
Verfasser: Unbekannt

Mutter sein, – das heißt vor allen Dingen,
verzichten können und Opfer bringen.
Sorgen müssen in Stunden und Tagen,
Antwort geben auf tausend Fragen.

Mutter sein, – das heißt lieben können
und wie ein Licht für andere brennen,
wie eine Flamme sich selber verzehren,
die Not von anderen Türen wehren.

Mutter sein, – das heißt Gott vertrauen,
heißt immer voll Hoffnung zum Himmel schauen,
in bangen Nächten, in lauten Tagen
für andere beten und nicht verzagen.

Der treuen Frau, die ihr ganzes Leben
als eine Mutter dahingegeben
sei darum gedankt aus Herzensgrunde
an diesem Tag und zu dieser Stunde.

Möge der Segen des Herrn sie geleiten
durch alle Stürme, zu allen Zeiten,
möge die Kraft und die Weisheit von oben,
ihr Gnade geben den Herrn zu loben.
Verfasser: Unbekannt

Meine liebe Mutter du,
ich will dir Blumen (oder „etwas“) schenken.
Was ich dir sagen will dazu,
das kannst du dir schon denken.
Ich wünsch dir Glück und Fröhlichkeit,
die Sonne soll dir lachen!
So gut ich kann und allezeit
will ich dir Freude machen.
Denn Muttertage, das ist wahr,
die sind an allen Tagen.
Ich hab dich lieb das ganze Jahr,
das wollte ich dir sagen.
Verfasser: Unbekannt
Wo meine Wiege stand, ich liebte sie so gern,
denke ich sehnsuchtsvoll zurück, bin ich in weiter Fern’
Wie ist die schöne Jugendzeit im Leben doch so süß,
du liebes, gutes Mutterherz, du bist mein Paradies!

Die Mutter schützte mich vor Leid, vor Ungemach und Not,
sie reichte mir mit Freuden hin das letzte Stückchen Brot.
Sie lehrte mich wie im Gebet den lieben Gott ich grüß:
Du liebes, gutes Mutterherz, du bist mein Paradies!
Verfasser: Unbekannt

„Mutter“ ist der schönste Name,
auf dem weiten Erdengrund.
Zärtlich, oft wird er gerufen,
leise aus der Kinder Mund.

Leise nur wird er gesprochen,
wenn bang und traurig ist das Herz.
Hilfesuchend, oft gerufen,
wenn dich drückt die Not, der Schmerz.

Wenn die Mutter ist dann selber,
von der Arbeit müd’ und alt,
der Muttername bleibe heilig,
dann denk zurück und gib ihr Halt.

Behütet, beschützt ein Leben lang,
drum sag ich heut am Muttertag,
für Deine Güte und Treue,
hab Dank, hab Dank.
Verfasser: Unbekannt

Ich seh’ die andern all,
die bringen Gaben.
Du musst auf jeden Fall
von mir auch etwas haben.
Hier hab ich’s schon bereit,
streck aus die Arme weit!
Jetzt werf ich dir’s hinein:
Mich selbst! Ich bin ja dein!
Verfasser: Unbekannt
Eine Mutter haben, die dich ganz versteht,
die wie eine Freundin mit durchs Leben geht,
die mit treuem Herzen um ihr Liebes bangt
und mit heißem Sehnen nach dem Glück verlangt,
die an ihres Kindes schönste Zukunft glaubt,
das ist Himmelssegen über deinem Haupt!

Eine Mutter haben, der dein Herz vertraut,
die mit gütigen Augen auf dein Leben schaut,
wenn die Welt so schnöde, herzlos dich verstößt,
die mit milden Herzen deine Fehler löst,
die, trotz allem Kummer, dennoch an dich glaubt,
das ist Himmelssegen über deinem Haupt!

Halt das Glück mit beiden Händen lind und weich,
Denn nicht alle Menschen sind an Glück so reich!
Eine Mutter haben, die dich ganz versteht,
Die wie eine Freunden mit durchs Leben geht,
Das ist Himmelssegen! Liebe sät sie aus,
Halte sie in Ehren übers Grab hinaus!
Verfasser: Unbekannt

Wir wären nie gewaschen
und meistens nicht gekämmt,
die Strümpfe hätten Löcher
und schmutzig wär das Hemd.
Wir äßen Fisch mit Honig
und Blumenkohl mit Zimt,
wenn du nicht täglich sorgtest,
dass alles klappt und stimmt.
Wir hätten nasse Füße,
und Zähne schwarz wie Ruß
und bis zu beiden Ohren
die Haut voll Apfelmus.
Wir könnten auch nicht schlafen,
wenn du nicht noch mal kämest
und uns, bevor wir träumen
in deine Arme nähmest.
Und trotzdem: Sind wir alle
auch manchmal eine Last.
Was wärst du ohne Kinder?
Sei froh, dass du uns hast.
Verfasser: Unbekannt
Von allen Müttern auf der Welt
ist keine, die mir so gefällt,
wie meine, wenn sie lacht
und wenn sie mir die Tür aufmacht.
Auch wenn sie aus dem Fenster winkt
und mit mir rodelt, mit mir singt,
wenn sie auf meinem Bettrand sitzt,
solang es donnert oder blitzt,
und wenn sie sich mit mir versöhnt,
bei einer Krankheit mich verwöhnt –
ja, was sie überhaupt auch tut,
ich mag sie immer bin ihr gut.
Verfasser: Unbekannt
Was dir wohl gefallen könnte,
habe ich mir ausgedacht.
Dir zur Freude, liebe Mutti,
hab ich das Geschenk gemacht.
Dass ich dich als Mutti habe,
ja da bin ich wirklich froh.
Und jetzt will ich dich fest drücken,
denn du weißt ich mag dich so.
Verfasser: Unbekannt
Du sollst etwas Besonderes haben,
kostbarer als alle anderen Gaben.
Hier steht es schon für dich bereit.
Mach die Arme auf – ganz weit.
Dann flieg ich dir entgegen
– schnell wie der Wind.
Umarm mich fest, denn das Geschenk
bin ich – dein Kind!
Verfasser: Unbekannt
Der Muttertag is so a G’schicht,
wenn man die Mutter ehrt, nicht’s dageg’n spricht.
Man schenkt ihr Blumen, man führt sie aus,
man verwöhnt sie und bringt abends sie wieder nach Haus.
Wenn das alles ist, dann tut mir diese Mutter leid,
die restlichen 364 Tage im Jahr, hat für sie fast niemand Zeit.
Arme Mutter kann man da nur sagen,
sie wird sich freuen? und wird nicht klagen!
Liebe Leute, von der Geburt bis hin zum Erwachsen sein,
war stets die Mutter da für dich allein.
Die vielen kleinen und großen Sorgen,
Probleme lösen von heut auf morgen.
Beim ersten Muttertagsgedicht, dass man seiner Mutter hat aufgesagt
alles erdenkliche Gute man versprochen hat.
Verfasser: Unbekannt
Eine Mutter fleht heiß unter Tränen
für den Sohn der ferne von Gott.
Einsam bringt sie vor Jesu ihr Sehnen,
einsam klagt sie dem Heiland die Not.
O mein Gott, bringe mir doch den Verlornen zurück,
o mein Gott, rette doch, rette, o Herr, meinen Sohn.

O der Sohn im bunten Getümmel
unter Freunden, die weltlich wie er,
fragt nicht mehr nach Heiland und Himmel;
doch die Mutter sie bittet noch mehr.
O mein Gott, bringe mir doch den Verlornen zurück,
o mein Gott, rette doch, rette, o Herr, meinen Sohn.

Sieh, da treten ins Wirtshaus die Boten,
welche Jesus ihr Heiland gesandt,
und sie bitten, o lass dich doch retten,
kehr doch um nach dem himmlischen Land.
Komm o komm, höre die Botschaft die Jesus dir beut,
komm o komm, herrliche Botschaft, dass Jesus vergibt.

Und der himmlische Klang sang so helle
in das Herz des Verirrten hinein.
Und er fühlt sich bestürzt auf der Stelle
wie verloren und sündig, unrein.
Komm o komm, höre die Botschaft die Jesus dir beut.
Komm o komm, herrliche Botschaft, dass Jesus vergibt.

Doch er fürchtet den Spott seiner Brüder
und verbirgt tief im Herzen die Not,
wirft sich in die Lustbarkeit wieder;
doch die Mutter sie betet zu Gott.
O mein Gott, bringe mir doch den Verlornen zurück,
o mein Gott, rette doch, rette, o Herr, meinen Sohn.

Nach und nach verstummte die Stimme,
welche scherzte und lachte und schrie,
weil der Mutter betende Stimme
klang viel heller und lauter als sie.
O mein Gott, bringe mir doch den Verlornen zurück,
o mein Gott, rette doch, rette, o Herr, meinen Sohn.

Endlich brach des Sohn’s Widerstreben,
und er beugte vor Jesu sich hin.
Kraft von oben und himmlisches Leben
findet er bei dem gnädigen Gott.
Schöner Tag, Mutter, dein Beten ist jetzt erhört.
Schöner Tag, Mutter, dein Bitten ist jetzt gewährt.
Verfasser: Unbekannt

Hast uns Stulln jeschnitten
un Kaffe jekocht
un de Töppe rübajeschohm –
un jewischt und jenäht
un jemacht und jedreht …
alles mit deine Hände.

Hast de Milch zujedeckt,
uns Bobongs zujesteckt
un Zeitungen ausjetragen –
hast die Hemden jezählt
und Kartoffeln jeschält …
alles mit deine Hände.

Hast uns manches Mal
bei jroßen Schkandal
auch ‘n Katzenkopp jejeben.
Hast uns hochjebracht.
Wir wahn Sticker acht,
sechse sind noch am Leben …
Alles mit deine Hände.

Heiß warn se un kalt.
Nu sind se alt.
Nu bist du bald am Ende.
Da stehn wa nu hier,
und denn komm wir bei dir
und streicheln deine Hände.
Verfasser: Kurt Tucholsky

Wenn ich nur ein Vöglein wär’,
käm’ ich zu dir geflogen,
über Berge und Täler her
mit dem Wind gezogen!

Brächte selber meinen Gruß
unter Lust und Scherzen,
gäbe dir den schönsten Kuss
froh an deinem Herzen.

Leider soll’s nicht also sein.
Hier, in weiter Ferne,
Richt ich meinen Blick allein
auf zum Herrn der Sterne.

Kindlich flehe ich ihn an
um sein treues Walten,
mög’ er dich auf deiner Bahn
lange noch erhalten!

Dir gehört mein Herz allein,
dir soll’s ewig schlagen! –
Oh, wie herrlich müsst’ es sein,
könnt’ ich’s selbst dir sagen.

Über Berge und Täler her
mit dem Wind gezogen –
wenn ich nur ein Vöglein wär’,
käm’ ich zu dir geflogen!
Verfasser: Unbekannt

So gern hätt’ ich ein schönes Lied gemacht
von deiner Liebe, deiner treuen Weise;
die Gabe, die für andre immer wacht,
hätt’ ich so gern geweckt zu deinem Preise.

Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,
und wie ich auch die Reime mochte stellen,
des Herzens Fluten wallten darüber her,
zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.

So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
von einfach ungeschmücktem Wort getragen,
und meine ganze Seele nimm darin:
Wo man am meisten fühlt, weiß man nicht viel zu sagen.
Verfasser: Annettte von Droste-Hülshoff

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herzliche Glückwünsche zum Muttertag haben wir ebenfalls