Gedichte und Sprüche zum Danke sagen

Sie möchten herzliche Worte des Dankes in Form von Dankessprüchen an eine Freundin, einen Freund, eine Arbeitskollegen oder einen Arbeitskollegen verschenken und Ihnen fehlen die richtigen Worte? Dann sind Sie auf allstarmag.com genau richtig. Hier finden Sie liebevolle Dankessprüche und auch Gedichte zum Danke sagen. Egal ob Sie sich mit wenigen Worten oder mit einem kompletten Gedicht bedanken wollen, Sie finden hier die passenden Dankesworte für einen besonderen Menschen. Bedanken Sie sich bei Freunden oder Kollegen das sie immer für Sie da sind und immer ein offenes Ohr für Ihre Sorgen haben. Verwenden Sie diese Dankessprüche ebenfalls, um sie als Whatsapp Nachricht oder als Post auf der Pinnwand einer besonderen Person hinterlassen. Egal für welche Art des Dankes Sie sich entscheiden werden, hier finden Sie die passenden Worte, um Danke zu sagen.

Sprüche zum Danke sagen an Freunde und Kollegen

Da wird es hell in unseren Leben,
wo man für das Kleinste danken lernt.

Verfasser: Friedrich von Bodelschwingh

Jemandem große Verbindlichkeiten schuldig zu sein, hat nichts Unangenehmes; denn die Dankbarkeit ist eine süße Pflicht.

Verfasser: Franz Grillparzer

Gewöhne dich, da stets der Tod dir dräut,
dankbar zu nehmen, was das Leben beut.

Verfasser: Friedrich von Bodenstedt

Es ist mit der Dankbarkeit wie mit der Redlichkeit der Kaufleute: sie hält den Handel aufrecht. Wir bezahlen nicht, weil es gerecht ist, sondern um leichter Leute zu finden, die uns borgen.

Verfasser: François VI. Duc de La Rochefoucauld

Danke für jede Gabe –
So wird dir jede zum Segen!

Verfasser: Johann Kaspar Lavater

Such nicht immer, was dir fehle,
Demut fülle deine Seele,
Dank erfülle dein Gemüt.
Alle Blumen, alle Blümchen
und darunter selbst ein Rühmchen,
haben auch für dich geblüht!

Verfasser: Theodor Fontane

Ein Tröpflein Liebe ist mehr wert, als ein ganzer Sack voll Gold.

Verfasser: Friedrich von Bodelschwingh

Sich am Getanen freuen
Wer freudig etwas tut und sich des Getanen freut, ist glücklich.

Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe

Bewahre von Dankbarkeit besteht darin, dass ich für alles,
was ich Gutes empfangen habe, Gutes tue.

Verfasser: Albert Schweitzer

Die Dankbarkeit ist kein Unkraut, das auf jedem Boden gedeiht; sie ist eine zarte, feine Pflanze, die in der harten, verdorrten Erde sowenig als im nassen, verschwemmten Boden gut fortkommt.

Verfasser: Johann Heinrich Pestalozzi

Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder;
sie geben das Empfangene zehnfach zurück.

Verfasser: August Friedrich Ferdinand von Kotzebue

Gewöhne dich, da stets der Tod dir dräut,
dankbar zu nehmen, was das Leben beut.

Verfasser: Friedrich von Bodenstedt

Es ist besser, einen Tropfen Licht zu geben oder zu empfangen als einen Ozean voller Dunkelheit.

Verfasser: Joseph Joubert

Sich am Getanen freuen
Wer freudig etwas tut und sich des Getanen freut, ist glücklich.

Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe

Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt! Suche von den Dingen, die du hast, die besten aus und bedenke dann, wie eifrig du nach ihnen gesucht haben würdest, wenn du sie nicht hättest.

Verfasser: Marc Aurel

Die Menschen fühlen es als eine so schwere Last, für empfangene Wohltaten dankbar zu sein, daß sie, um eine solche Verpflichtung von sich abzuwälzen, die Behauptung aufgestellt haben: Wohltun trägt Zinsen!

Verfasser: Daniel Spitzer

Die Menschen, denen wir eine Stütze sind,
geben uns Halt im Leben.

Verfasser: Marie von Ebner-Eschenbach

Dankbarkeit ist eine schöne Tugend,
zieret das Alter und die Jugend;
wen man undankbar nennen kann,
dem hängen aller Laster an.

Verfasser: Georg Rollenhagen

Sie wollen sich bei ihrer Freundin oder ihrem Freund mit mehr als nur ein paar Worten bedanken? Dann wählen Sie eines der nachstehenden Dankesgedichte, um ihre Freundin, ihren Freund, ihre Arbeitskollegin oder ihren Arbeitskollegen mit herzlichen Worten des Dankes zu überraschen. Zeigen Sie mit diesen Worten des Dankes ihre poetische Ader und verschenken Sie eines dieser Gedichte an einen besonderen Menschen als Dank dafür, dass Sie oder Er immer für Sie da ist. Sagen Sie einfach Danke dafür!

wundervolle Gedichte zum Danke sagen

Ich danke dir vieltausendmal,
Hat mir dein Herz sich ergeben!
Wie ist ach, ohne Liebe schaal,
Wie winterlich frostig das Leben!

Mir ist so wohl, mir ist so warm,
Will mich deine Liebe umfangen!
Ich sonn‘ in Lieb wie der Mückenschwarm
Im Sommerhauch will hangen!

Und da mein Herz ein zweites grüsst,
Das edel und rein und gross ist,
Sich meines Flugs ihm ganz erschliesst,
Weil Gutes zu lieben sein Los ist!

Nicht Reichtum und nicht Ruhm und Ehr‘
Ist, wonach es greift und haftet!
Ein Herz, das ihm am liebsten wär’!
Sehnsüchtig darnach es tastet!

Denn seien sie noch so sehr begehrt
Des Daseins Kostbarkeiten,
Das Leben ist doch des Lebens nur wert,
Weil wert ist ein Herz einem zweiten!

Verfasser: Sidonie Grünwald-Zerkowitz

Such nicht immer, was dir fehle,
Demut fülle deine Seele,
Dank erfülle dein Gemüt.
Alle Blumen, alle Blümchen
und darunter selbst ein Rühmchen,
haben auch für dich geblüht!

Verfasser: Theodor Fontane

Ein jeder rühmt die Dankbarkeit,
Und in der That läßt man sie selten blicken:
Wie ehrerbietig läßt die Welt sich vor dir bücken,
Bis du dich zeigst zu ihrem Dienst bereit:
Doch, nach dem allgemeinen Lauf,
Hört die Erkenntlichkeit auch mit der Wohltat auf.
Ja, mancher wird sich deiner schämen:
Er will bei dir in keinen Schulden stehn,
Ob er ich gleich im Unglück nicht entstehn,
Die Hilfe von dir anzunehmen.

Verfasser: Madame Antoinette du Ligier de La Garde Deshoulières

Durch das grosse Weltgetriebe
Klingt ein hoher Gotteslaut:
Elternliebe, Elternliebe!—
Selig, wer ihr stets vertraut!

Wenn am Himmel Wolken jagen
Und ein zürnend Schicksal droht,
Schimmert sie in trüben Tagen
Süsser Tröstung Morgenrot.

Und wenn, gütig sich zu zeigen,
Freuden uns ein Gott ersann,
Elternliebe führt den Reigen,
Elternliebe zieht voran. —

Seht vor euch, ihr Guten, wieder
Knien euren treuen Sohn,
Taten bringt er nicht, nur Lieder,
Reicher Stunden kargen Lohn.

Wenn zu Staub die Rosen sanken,
Wenn die Jugend abgestreift,
Wird mit dem er besser danken,
Was jetzt in der Stille reift.

Heute nur an eurem Herzen,
An der treuen Elternbrust,
Lasst ihn ruh’n mit seinen Schmerzen,
Lasst ihn ruh’n mit seiner Lust.

Verfasser: Karl Hermann Schauenburg

Aus der Wüste aufgerichtet –
Strebt mein Leben in die Sterne,
Hat sich kühn ein Reich erdichtet,
Das sich dehnt zur fernsten Ferne.

Laut ruf ich des Himmels Kunde,
Durch der Erde weite Hallen,
Denn ich fühle mich im Bunde
Mit des Weltalls Wundern allen.

Fühl mich selber als ein Wunder:
Bald beschenkt und bald ein Schenker,
Fliegend auf und tauchend unter …
… Herr, bleib meines Lebens Lenker!

Verfasser: Karl Ernst Knodt

Es klingt ein Lied vom Himmel nieder
So wunderlieb, so klar, so rein,
Und deine Seele singts ihm wieder;
Sie will dem Himmel dankbar sein.
Die andern lauschen rings im Kreise;
Dann siehst du, daß sie lächelnd weitergehn.
Sie sind zu klug, sie sind zu weise,
Um das, was dich beseligt, zu verstehn.

Es kommt ein Strahl vom Himmel nieder;
Er leuchtet in dein Herz hinein,
Und dieses strahlt in andern wieder;
Es will dem Himmel dankbar sein.
Doch diese andern stehn im Kreise
Und lächeln über dich, das große Kind.
Sie sind zu klug, sie sind zu weise
Und drum für das, was dich beseligt, blind.

Und käm der Himmel selbst hernieder,
Um dankbar dann auch dir zu sein,
Und füllte alle deine Lieder
Mit seinem ganzen Sonnenschein,
Die andern ständen rings im Kreise
Und fiel das Lächeln ihnen wohl nun schwer,
Sie blieben doch so klug, so weise
Für das, was dich beseligt, wie vorher.

Verfasser: Karl Friedrich May

Die eigentliche Anspruchslosigkeit ist nichts anderes als der demütige, kindliche Sinn, dem, wie Christus selbst sagt, das Himmelreich gehört, der keiner Verdienste sich bewußt ist, aber ein inniges Danke hat für jede Gabe, jedes Zeichen der Liebe.

Verfasser: Jeremias Gotthelf

So gern hätt‘ ich ein schönes Lied gemacht,
Von deiner Liebe, deiner treuen Weise,
Die Gabe, die für andre immer wacht,
Hätt‘ ich so gern geweckt zu deinem Preise.

Doch wie ich auch gesonnen mehr und mehr,
Und wie ich auch die Reime mochte stellen,
Des Herzens Fluten rollten drüber her,
Zerstörten mir des Liedes zarte Wellen.

So nimm die einfach schlichte Gabe hin,
vom einfach ungeschmückten Wort getragen,
Und meine ganze Seele nimm darin;
Wo man am meisten fühlt, weiss man nicht viel zu sagen.

Verfasser: Annette von Droste-Hülshoff

Ihr, die in guten Abendstunden
bei mir weiltet,
schweigsam verbunden,
oder Gedanken
über die letzten Dinge
traumhaft mit mir teiltet,
und Freundschaft sehnend,
Freundschaft heilig lebtet.

Ihr, die an Festen
gerne mit mit tanztet,
die Gläser klingen liesset,
wenn die Rosen
aus den Locken fielen,
und Dionys aus seinem
langen Schlaf erwachte.

Ihr, die wie Schmetterlinge
in mein Leben schwirrtet,
zu rasch begeistert,
um sich zu bewähren,
und doch von ihrem Duft
ein Bittres und ein Süsses
als Erinnerung liesset -.

Seid mir bedankt,
für euer gutes Geben.

Verfasser: Francisca Stoecklin

Dem schönen Tag sei es geschrieben!
Oft glänze dir sein heiteres Licht.
Uns hörtest du nicht auf zu lieben
doch bitten wir: Vergiß uns nicht.

Verfasser: Johann Wolfgang von Goethe

Ich danke dir, du edler Abendgeist.
Dein letztes Licht mich heute glücklich preist.
Ein heiliger Gruss kam mir im Tag gereist
Von ihr, die ferne, süsse Liebe heisst.

Ein dunkelblauer Berg im Westen schwebt.
Breit in die Ewigkeit er sich erhebt
Zum Abendfunken, der im Äther bebt.
Der Berg ist wie die Brust, die sehnend lebt.

Am Fenster lehne ich und danke dir,
Dein Geist kam segnend heute her zu mir,
Geliebte. Wie das Fenster vor dem Abend hier,
So warten wir, so warten beide wir.

Verfasser: Max Dauthendey

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